Lactatforschung

Lactate- oder auch Milchsäure genannt – wird im europäischen Raum zur Zeit weitgehend als „Stoffwechsel-

schlacke“ angesehen, die sich bei Sauerstoffmangel anhäuft und so zur Erschöpfung wegen Muskelübersäuerung führt. Sie ist somit eindeutig als negativ bewertet.

Eigene, weltweit patentierte neuartige Berechnungen der individuellen Lactatekinetik führen in Übereinstimmung mit neuen Erkenntnissen der Zellforschung in den USA (Gladde, N/Brooks, G) zu einer völlig neuen, ja revolutionären Wandlung im Verständnis von Lactate:

Weg von der „Stoffwechselschlacke“ – hin zum wichtigsten Energieträger des Körpers für den Aufbau und die Funktion von Muskel, Hirn und Haut.

Eine Copernikanische Wende in der Vorstellung vom Energiestoffwechsen, die in unserer Praxis in die moderne Diagnostik und Therapie unserer Patienten einfliesst:
In die individuelle Bestimmung

  1. des Kohlehydratstoffwechsels/Verbrauches als Grundlage der Diabetestherapie,
  2. der Lactate / Leistungskennlinie bei Breitensport und Leistungssport
  3. des Belastungshochdruckes
  4. der Coronaren Herzkrankheit
  5. der Verstoffwechslungskapazität von Nährstoffen und daraus auch der optimalen individuellen Ernährung (Relation der Nährstoffe zueinander), zur Behandlung von Fehl- und Überernährung (Adipositas (Übergewicht), Anorexie, Altersfehlernährung, aber auch Optimierung der Sporternährung im Sitzen und Breitensport).

Lactate ist vielseitig verwendbar.
Unsere Praxis setzt Lactat zum ästhetischen Auffüllen nach Volumenverlust und der sich daraus ergebenden Faltenbildung ein.

Seit fast 30 Jahren gilt im Spitzensport die von Dr. Stegmann entwickelte individuelle Lactat-Methode als Goldstandard (DFB-Team, Olympiateam).

Die daraus aktuell entwickelten modernen Lactatmethoden gehen weit darüber hinaus.
Sie wurden von Dr. Stegmann patentiert. Sie kommen nicht nur den eigenen Patienten zugute sondern werden auch den Ärztekollegen und Kliniken in Lizenz zur exklusiven Nutzung angeboten.